Die Jagd ist so alt wie die Menschheit selbst. Unseren Vorfahren diente sie als Nahrungserwerb. Heute bedeutet Jagd viel mehr - sie ist auch praktisch angewandter Naturschutz. Die Erhaltung und der Schutz einer Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt in unserer heutigen Kulturlandschaft gehören zu den wichtigsten Aufgaben des Jägers. Jagd ist aktiver Naturschutz.


Jagdschule KJS Greiz

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LINK Wildbret vom Jäger

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Informationen und Rezepte

www.wild-auf-wild.de

Bei Interesse an Wildbret

wenden Sie sich bitte an die

unter Hegeringe genannten

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ab April 2021 Wildschmaus

Wildschmaus

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FRIEKO Feinkost Großhandel GmbH

Dr.-Wilhelm-Külz-Straße 2

07950 Triebes / Thüringen

036622/829-0

info@frieko.de

Sehr geehrte Weidgenossen,

ab April kaufen wir Wildbret zur Verarbeitung im eigenen Haus auf.

Setzt euch mit uns in Verbindung und besprechen wir die Formalitäten.

Weidmannsheil

Mario Geike


KITZRETTUNG

Service für Jäger und Landwirte

Service für Jäger und Landwirte

Vor der Mahd, abfliegen der Wiese mit einer Drohne mit Wärmebildkamera.

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Willkommen bei der Jägerschaft Greiz


Angekündigte Erhöhung der Gebühren für Trichinenuntersuchung zum 01.07.24

Sehr geehrte Jägerinnen und Jäger,

am 10.06.24 hat das Veterinäramt angekündigt, die Gebühren für die Trichinenbeschau von 10,--€ auf 12,5€ zu erhöhen.

Die Vorstandschaft eurer Kreisjägerschaft hat alles daran gesetzt diese Erhöhung nicht stattfinden zu lassen.

Unsere Bemühungen waren einstweilen erfolgreich.

Die Veterinärbehörde und ihre übergeordnete Abteilung hat diese Erhöhung bis zum 31.12.24 zurückgenommen.

Weitere Gespräche mit dem neuen Landrat Dr. Schäfer sowie den Fachabteilungen werden stattfinden, um die Thematik weiter zu erörtern und das Ziel einer Abschaffung der Gebühren, wie im Landkreis Meiningen, anzustreben.

Wir Jäger sind die tragende Stütze bei der ASP Prävention und dies darf nicht vergessen werden.

Mit bestem Dank und Weidmannsheil

W.Schmeißner

Kreisjägerschaft Greiz e.V.

MITGLIEDERINFORMATION vom 21.06.2024

Liebe Jägerinnen und Jäger,

am 10.06.2024 erreichte uns folgende eMail des Veterinäramtes des Landkreises Greiz:

„Sehr geehrte Damen und Herren,

zum 01.07.2024 ergeben sich folgende für Sie relevante Änderungen:

In diesem Jahr erfolgte eine erhebliche Erhöhung der Vergütung der amtlichen Tierärzte (lt. Tarifvertrag), dementsprechend mussten sämtliche Gebühren neu kalkuliert werden.
Ab dem 01.07.2024 ändern sich daher die Gebühren für die Trichinenuntersuchung wie folgt:  

- Probenahme durch Jäger = bisher 10,00 €, ab 01.07.2024 = 12,50 € je Probe
- Probenahme durch Tierarzt = bisher 13,50 €, ab 01.07.2024 = 17,00 € je Probe

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
_____
Sachbearbeiter Veterinär-
und Lebensmittelüberwachungsamt“

Mit dieser Vorgehensweise können wir uns als KJS Greiz nicht einverstanden erklären, daher haben wir auf dieses Schreiben wie folgt geantwortet:

„Sehr geehrte Frau Dr. Grimm,

 

der mit dem  u.g. Schreiben ihres Mitarbeiters _____ _____ angekündigten Gebührenerhöhung und den damit verbundenen  Auswirkungen kann die Kreisjägerschaft Greiz e.V. als Interessenvertreterin der organisierten Jäger im Landkreis Greiz nicht zustimmen.

 

Wie Sie wissen, leistet die Jägerschaft einen großen Anteil an der Prävention der ASP.

Dies geschieht auf Wunsch des Landratsamtes und damit mittelbar im Auftrag der Landesregierung.

Die Erfolge bei der Schwarzwildbejagung sind belegbar und sollten auch dem Veterinäramt bekannt sein.

 

Und dieser große, durchaus nicht selbstverständliche Erfolg wird jetzt, mit dieser nicht nachvollziehbaren Gebührenerhöhung und dem Griff in die Geldbörse der leistenden Jäger belohnt?

 

Diese Aktion des Veterinäramtes Greiz ist einzigartig, denn die Nachbarkreise haben ihre Gebührensätze nicht erhöht. Dort honoriert man die Bemühungen der ehrenamtlichen Jäger zur Erfüllung von eigentlich hoheitlichen Aufgaben.

 

Auch die über 20-jährige Tradition der guten Zusammenarbeit zur Lösung von auftretenden Problemen durch vorherige konstruktive Besprechungen zwischen Landratsamt und Jägerschaft wird durch diese kurzfristige und abrupte Vorgehensweise aufgekündigt, ja konterkariert.

 

Ein positives Zeichen und eine Ermutigung, die ASP zu verhindern, ist dies nicht.

 

Ein Teil der Jäger wird dann wohl in dem flächenmäßig großen Landkreis Greiz, unter Berücksichtigung dieser finanziellen Mehrbelastung ihr Engagement bei der Schwarzwildjagd, insbesondere bei der Reduzierung der wirtschaftlich defizitären Frischlingsbestände überdenken.

 

Dies wird wohl auch unter dem Aspekt geschehen, dass die Zahl der Trichinenuntersuchungsstellen im  letzten Jahr auf 2 reduziert wurde und alleine durch die sich dadurch signifikant erhöhten Fahrtaufwendungen Mehrkosten auf die Jägerschaft im Flächenlandkreis Greiz zugekommen sind.

 

Ein anderer Teil der Jägerschaft überlegt, ob er nicht gegen den Gebührenbescheid dann persönlich beim Verwaltungsgericht Rechtsmittel einlegen wird.

 

Bitte überdenken Sie die geplante Vorgehensweise. Die Jägerschaft Greiz e.V.  ist für konstruktive Gespräche offen und steht zur Verfügung. Wir gehen davon aus, dass eine in den Medien geführte Diskussion über die angekündigte „Bestrafung“ der Jäger bei der ASP-Bekämpfung nicht im Interesse aller Beteiligten, insbesondere des Veterinäramtes sein kann.

  

Mit freundlichen Grüßen

W. Schmeißner“

Eine Reaktion auf unser Schreiben vom 13.06.2024 ist bis heute leider nicht erfolgt.

Dass es auch anders geht, zeigt uns der Landkreis Schmalkalde-Meiningen:

https://www.insuedthueringen.de/inhalt.verzicht-auf-einnahme-keine-gebuehr-fuer-trichinenprobe-faellig.7846d8b9-1913-480c-8476-42ea5c326d52.html

Wir halten euch weiter auf dem Laufenden.

Weidmannsheil!

Jella Bär

stv. KJM

Dieses Schreiben als PDF


Junge Jäger im Landesjagdverband Sachsen e.V.

Zurück zur Natur - Einladung zum Camp Junge Jäger 2024

vom 23. – 25.08.2024

Der Landesjagdverband Sachsen e.V. veranstaltet in diesem Jahr das Camp Junge Jäger (bis 35 Jahre) der Landesjagdverbände der neuen Bundesländer. Das Motto lautet „Zurück zur Natur“. Wir werden gemeinsam im Wald zelten und die Jagd auf einem Ansitz erleben. Es wird Dixi-Toiletten geben und damit endet der Luxus auch schon. Dafür erwarten Euch jede Menge jagdliche Aktivitäten unter freiem Himmel mit Gleichgesinnten. Es findet neben der Jagd ein gemeinsames Schießen statt, bei dem jeder Teilnehmer den Schießnachweis erhält. Zwei Seminare runden das Camp ab.

Insgesamt werden sich 50 Junge Jäger aus den ostdeutschen Bundesländern zusammenfinden. Wir werden die Natur gemeinsam erleben und uns damit auf das Wesentliche besinnen. Macht mit und vernetzt euch. Lernt neue Freunde kennen und entkommt für ein Wochenende dem von Technik geprägten Alltag.

Für die Teilnahme am Camp ist eine Campingausrüstung (Stuhl, Zelt, Schlafsack etc.) notwendig, die ihr bitte selbst mitbringt. Für das leibliche Wohl (Frühstück und Abendessen) ist selbstverständlich gesorgt. Der Landesjagdverband plant für den Freitag oder Samstag ein gemeinsames Grillen, welches ebenfalls im Preis enthalten ist. Die Durchführung ist jedoch abhängig von der dann geltenden Waldbrandstufe. Der Verband wird einen Grundstock an Getränken bereitstellen.

Geplanter Ablauf:

Freitag: Anreise der Teilnehmer ab 15:30 bis 18 Uhr

Seminar "Erste Hilfe"

Samstag: Seminar "Nachsuche"

Schießen / Schießnachweis

gemeinsame Jagd

Ausklang des Abends

Sonntag: Ausschlafen und Abreise

Unkostenbeitrag: 100 € für Mitglieder der ostdeutschen Landesjagdverbände

Anmeldung unter maximilian.kaiser@jagd-sachsen.de (für Mitglieder des Landesjagdverbandes Sachsen e.V.)

über das anliegende Anmeldeformular bzw. in den Geschäftsstellen der jeweiligen anderen Landesjagdverbände.

Anmeldefrist: Donnerstag, den 01. August 2024

Voraussetzungen: gültiger Jagdschein, in Sachsen gültiger Schießnachweis (kann am Samstag vor Ort erworben werden), Mindestalter von 18 Jahren, Mitgliedschaft in einem Landesjagdverband der ostdeutschen Bundesländer.

Maximale Teilnehmerzahl 50 Personen. Sollten sich mehr Interessenten anmelden, entscheidet das Los.

Nähere Informationen erfolgen per Mail nach der Anmeldung.


OTZ Online 20/03/2024

Hier als PDF


Informationen des Deutschen Jagd Verbandes (DJV)

  • SVLFG passt Hinweise zur Unfallverhütungsvorschrift an

    SVLFG passt Hinweise zur Unfallverhütungsvorschrift an Die Landwirtschaftliche Sozialversicherung (SVLFG) hat in Bezug auf Erntejagden klargestellt, dass die Verwendung von Drückjagdböcken nicht immer zwingend ist. Damit bestätigt sie die Auffassung des Deutschen Jagdverbandes (DJV). Der Verband hat sich bereits bei der Änderung der Hinweise zur Unfallverhütungsvorschrift Jagd im vergangenen Jahr entsprechend geäußert. Der DJV weist gleichzeitig auf die hohe Verantwortung von Jagdleiter und Schützen bei Erntejagden hin und ruft zur strikten Beachtung der sicherheitsrelevanten Bestimmungen auf. FRo Do., 2024-07-18 15:47 Tags SVLFG Erntejagd Unfallverhütungsvorschrift UVV Drückjagdbock Sicherheit Weiterlesen über SVLFG passt Hinweise zur Unfallverhütungsvorschrift anAnmelden oder Registrieren, um Kommentare verfassen zu können

  • Schreckliche Beziehungstat macht fassungslos

    Schreckliche Beziehungstat macht fassungslos Die Ereignisse in Albstadt-Lautlingen machen den Landesjagdverband Baden-Württemberg und den Deutschen Jagdverband fassungslos. Nach Medienberichten soll es sich um eine Beziehungstat eines Jägers handeln. Mehr Erkenntnisse liegen uns derzeit nicht vor. Jetzt gilt es, die Untersuchungsergebnisse der ermittelnden Behörden abzuwarten. Spekulationen verbieten sich angesichts der menschlichen Tragödie. Unser tiefes Mitgefühl gilt den Angehörigen. GGa So., 2024-07-14 15:49 Tags Polizei Baden-Württemberg LJV Baden-Württemberg Amoklauf DJV Deutscher Jagdverband Jäger Weiterlesen über Schreckliche Beziehungstat macht fassungslosAnmelden oder Registrieren, um Kommentare verfassen zu können

  • Deutscher ist Europameister im jagdlichen Schießen

    Deutscher ist Europameister im jagdlichen Schießen Egon Marmit ist neuer Europameister in der Veteranenklasse und damit bereits zum zweiten Mal nach 2017. Mit beeindruckenden 698 Punkten ist er 22 Punkte besser als der Zweitplatzierte. Bei den Senioren erreichte Erich Scholl mit 744 Punkten Bronze. Die Mannschaft des Deutschen Jagdverbands mit Mark Ganske, Christoph Hahn, Dr. Torsten Krüger, Egon Marmit, Erich Scholl sowie Dr. Philipp Zerfaß landeten bei den Kugeldisziplinen auf Platz 4, in der Gesamtwertung auf Platz 6 und bei den Flintendisziplinen erreichte sie den 7. FRo Do., 2024-07-11 12:10 Tags FITASC 2024 Jagdliches Schießen Europameisterschaft Championship Schießen Ergebnis Ergebnisse Europameister Egon Marmit Marmit Weiterlesen über Deutscher ist Europameister im jagdlichen SchießenAnmelden oder Registrieren, um Kommentare verfassen zu können

  • Ausnahmeregelung für Drohnen zur ASP-Bekämpfung veröffentlicht

    Ausnahmeregelung für Drohnen zur ASP-Bekämpfung veröffentlicht Der Deutsche Jagdverband (DJV) begrüßt, dass ab sofort für die Rehkitzrettung geförderte Drohnen auch für die Kadaversuche im Rahmen der Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest eingesetzt werden können. Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) hat am Nachmittag eine entsprechend überarbeitete Richtlinie zur Förderung von Drohnen zur Rehkitzrettung online gestellt. FRo Mi., 2024-07-10 15:24 Tags ASP Afrikanische Schweinepest Schweinepest Schwarzwild Drohne Drohnen Wildschweine Wildschwein Drohnenverordnung BMEL Bundeslandwirtschaftsministerium Jungwildrettung Kadaversuche BLE Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung Richtlinie Rehkitzrettung Drohnenförderung Weiterlesen über Ausnahmeregelung für Drohnen zur ASP-Bekämpfung veröffentlichtAnmelden oder Registrieren, um Kommentare verfassen zu können

  • Jäger fordern Freigabe von Drohnen zur ASP-Bekämpfung

    Jäger fordern Freigabe von Drohnen zur ASP-Bekämpfung Die Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich in Deutschland weiter aus, erst gestern hat das zuständige Landesamt zwei neue Fälle in Rheinland-Pfalz bestätigt. Das schnelle Finden von erkrankten und verendeten Wildschweinen ist besonders wichtig, um die Ausbreitung der Tierseuche möglichst zu verhindern. Der Deutsche Jagdverband (DJV) sowie die Landesjagdverbände in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz fordern deshalb vom Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) dringend eine bundesweit uneingeschränkte, unbürokratische Freigabe von Drohnen für die Kadaversuche. FRo Mi., 2024-07-10 09:07 Tags ASP Afrikanische Schweinepest Schweinepest Schwarzwild Drohne Drohnen Wildschweine Wildschwein Drohnenverordnung BMEL Bundeslandwirtschaftsministerium LJV Baden-Württemberg LJV Rheinland-Pfalz Landesjagdverband Baden-Württemberg Landesjagdverband Rheinland-Pfalz Jungwildrettung Kadaversuche Weiterlesen über Jäger fordern Freigabe von Drohnen zur ASP-BekämpfungAnmelden oder Registrieren, um Kommentare verfassen zu können

Afrikanische Schweinepest

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Informationen des WWF

Der Luchs kehrt zurück nach Thüringen!

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Der Luchs im Revier

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